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Solothurn: 30 Premieren an den Filmtagen 2013

Solothurn: 30 Premieren an den Filmtagen 2013

17.12.2012    

Rund 30 lange Spiel- und Dokumentarfilme feiern an den 48. Solothurner Filmtagen (24. bis 31. Januar 2013) Premiere, darunter die Buchverfilmung «Verliebte Feinde», Séverine Cornamusaz «Cyanure» und «Tutto parla di te» von Alina Marazzi.

 

Werner Schweizers «Verliebte Feinde» erzählt die Geschichte des unkonventionellen Ehepaares von Roten (Mona Petri und Fabian Krüger) und ihrem Kampf für die Rechte der Frau. Im Familiendrama «Cyanure» von Séverine Cornamusaz («Coeur Animal») wünscht sich ein Junge nichts sehnlicher als die Wiedervereinigung seiner Eltern (mit Roy Dupuis und Sabine Timoteo).

Alina Marazzi beschäftigt sich in ihrem Spielfilmdebüt «Tutto parla di te» ebenfalls mit den Gefühlswirren, die ein Kind mit sich bringen kann. Tobias Ineichen zeigt mit der Buchadaption «Clara und das Geheimnis der Bären» seinen ersten Kinderfilm.

Unter den Dokumentarfilmen findet sich «Der Imker», der neue Film von Mano Khalil («Unser Garten Eden»). Der Regisseur portraitiert einen Kurden, der in seiner Heimat alles verlor und in der Schweiz gestrandet ist.

Der letztjährige «Prix de Soleure»-Gewinner Fernand Melgar zeigt mit «Le monde est comme ça» die Fortsetzung seines preisgekrönten «Vol Spécial». Melgar erkundet darin, wie es den abgewiesen Asylbewerbern in ihren Heimatländern ergangen ist.

Gleich mehrere neue Künstlerporträts werden an den Filmtagen präsentiert: Stéphanie Argerich begibt sich in «Argerich» auf die Suche nach den eigenen Wurzeln. Im Debütfilm «Harry Dean Stanton: Partly Fiction» portraitiert die Bernerin Sophie Huber die kamerascheue Schauspielikone. Auch Radio und Fernsehmann Hannes Hug zeigt mit «Generation Teleboy» seinen Regie-Erstling. Er wirft darin einen persönlichen Blick auf das Schweizer TV-Showbusiness.


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