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Nyon: Sechsstündiger Film über irakische Familie ausgezeichnet

24.04.2015    

 

Der Hauptpreis des Dokumentarfilmfestivals "Vision du Réel" in Nyon, der Goldene Sesterz für den besten Langfilm im Internationalen Wettbewerb, geht an die französisch-irakische Produktion "Homeland" ("Iraq Year Zero") von Abbas Fahdel.

 

Der rund sechsstündige Film beobachtet eine iraksiche Familie vor und nach der US-amerikanischen Militäroperation von 2003. Laut Festivaldirektor Luciano Barisone ist es "ein Schlüssel zum Verständnis der Geschichte und der Gegenwart des Nahen Osten".

Der Silberne Sesterz ging an die syrisch-libanesische Koproduktion "Coma" von Sara Fattahi. Einige Auszeichnungen gab es auch für Schweizer Werke. "Imagine Waking Up Tomorrow And All Music Has Disappeared" von Stefan Schwietert gewann den Preis für den besten Schweizer Langfilm aus allen Wettbewerbssektionen.

"Une jeunesse allemande" von Jean-Gabriel Périot erhielt den Preis der SSA/Suisseimage-Jury für den innovativsten Schweizer Langfilm. Über besondere Erwähnungen freuen konnten sich Eileen Hofer ("Horizons") und Robin Mognetti (Kurzfilm "Totally Lies").


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