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Berlinale: Goldener Bär für italienischen Flüchtlings-Dokfilm

Berlinale: Goldener Bär für italienischen Flüchtlings-Dokfilm

20.02.2016    

 

Bei den Berliner Filmfestspielen 2016 ist der italienische Flüchtlingsfilm "Fuocoammare" von Gianfranco Rosi mit dem Goldenen Bären geehrt worden. Als beste Darstellerin konnte sich die dänische Schauspielerin Trine Dyrholm in Thomas Vinterbergs Film "Kollektivet" durchsetzen. Bester Darsteller wurde der Tunesier Majd Mastoura, der in Mohamed Ben Attias Emanzipationsgeschichte "Inhebbek Hedi" spielte.


Den Grossen Preis der Jury erhielt der bosnische Regisseur Danis Tanovic für "Smrt u Sarajevu / Mort à Sarajevo". Für die beste Regie wurde die 35-jährige Französin Mia Hansen-Løve mit ihrem Film "L'avenir" ausgezeichnet, in dem Isabelle Huppert eine kühle Philosophiedozentin spielt.
 
Die Internationale Jury unter der Leitung von Meryl Streep vergab folgende weiteren Silberne Bären: Den Preis für einen Spielfilm, der neue Perspektiven eröffnet (Alfred-Bauer-Preis) an "Hele Sa Hiwagang Hapis" von Lav Diaz, den Preis für das Beste Drehbuch an Tomasz Wasilewski für "Zjednoczone stany miłości" und den Preis für eine Herausragende Künstlerische Leistung an Mark Lee Ping-Bing für die Kamera in Chang Jiang Tu von Yang Chao.

Die Jurys der „Fédération Internationale de la Presse Cinématographique“ (FIPRESCI), des internationalen Verbands der Filmkritik, zeichnete den Schweizer Film "Aloys" von Tobias Nölle als besten Film der Sektion Panorama aus.

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