HUNTING ELEPHANTS
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HUNTING ELEPHANTS
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HUNTING ELEPHANTS
Hunting Elephants ist ein witziger und herzerwärmender Film, der das Publikum weltweit begeistert.
Jonathan (Newcomer Gil Blank) ist ein blitzgescheiter 12-jähriger Jugendlicher – vielleicht zu gescheit, denn alle hacken in der Schule auf ihm herum, auch die Lehrer. Sein bester Freund ist sein Vater, Daniel. Jonathan besucht Daniel jeden Tag auf seiner Arbeit in einer Bank. Eines Tages wird Daniel bei der Arbeit in einen verhängnisvollen Unfall verwickelt, und die Bank weigert sich, die Verantwortung dafür zu übernehmen.
Plötzlich muss Jonathan mit dem Verlust seines Vaters fertig werden und gleichzeitig seine Mutter davor bewahren, dem falschen Mann zu verfallen. Denn sonst verlieren Jonathan und sie ihr Haus. Um seine Familie zu retten heckt Jonathan zusammen mit seinem mürrischen Grossvater Eliyahu (Sasson Gabai, «The Band’s Visit») einen verrückten Plan aus: Mit Hilfe von Eliyahus gerissenem Freund Nick (Moni Moshonov, «Late Marriage») und einem in Ungnade gefallenen, schrulligen britischen Lord (Sir Patrick Stewart, «X-Men») werden sie die Bank überfallen!
«Dieser Film lebt dann vor allem vom Vertrauen in die Kraft eines waffentauglichen Greisentums, das noch einmal vom Leben kosten will, bevor es den Löffel abgeben muss. Sozusagen: vom Charme des Geriatrischen und sanft Senilen. Das ist harmlos, um nicht zu sagen: überaus nett. Aber es ist auch witzig geschrieben und hervorragend gespielt. Und ein wenig frische Frechheit steckt in der moralischen Unkorrektheit, dass unrecht Gut auch mal mit Recht gedeiht.» (Züri-Tipp)
«Der Banküberfall selbst ist eine der absurderen Varianten, die man je im Kino gesehen hat. Aber amüsant ist dieser Coup zweifellos. Und er verschafft dem Publikum und den alten Knackern ein Triumphgefühl: Manchmal schaffen es sogar Volltrottel, die Gerechtigkeit über das Kleingedruckte siegen zu lassen.» (Bieler Tagblatt)
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