RARA
Im kino qtopia
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Seit der Trennung ihrer Eltern lebt Sara mit ihrer jüngeren Schwester bei der Mutter, die jetzt mit einer Frau zusammen ist. Der Alltag der vier unterscheidet sich eigentlich kaum von dem anderer Familien. Für Sara ist die Situation eigentlich ganz in Ordnung.
Doch nicht alle sehen es so, insbesondere ihr Vater hat Bedenken. Als Saras 13. Geburtstag ansteht, ist sie überfordert: die erste Verliebtheit, ein Körper, der sich verändert, und jetzt auch noch Loyalitätskonflikte mit den Eltern, alles wirkt falsch. Das einfühlsame Spielfilmdebüt der Regisseurin Pepa San Martín beruht auf wahren Ereignissen.
«Regisseurin Pepa San Martín offenbart in ihrem nuancierten Spielfilmdebüt einen präzisen Blick auf die Welt eines Teenagers, der sich zwischen allen Stühlen befindet.» (Medientipp)
«Regisseurin Pepa San Martin gelingt mit Rara ein undogmatisches Plädoyer für Toleranz, genaues Hinschauen und Rücksicht auf die Bedürfnisse der Kinder. Ein filmisches Kleinod aus Chile.» (SRF)
«Die herausragenden Kinderdarsteller und die naturalistisch gespielten Szenen spiegeln die auch immer künstliche Produktion von Gewöhnlichkeit, um die Mutter und Freundin in einem latent feindseligen Umfeld bemüht sind.» (Tages-Anzeiger)
«Basierend auf einem realen Fall, der Chile erschütterte, entwickelt Regisseurin Pepa San Martin in ihrem Erstling eine Familiengeschichte, die mit schwungvoller Inszenierung und stupender Präsenz der 15-jährigen Julia Lubbert als Sara überzeugt.(NZZ)
«Dass sich Pepa San Martin nicht auf den Gerichtsfall, sondern auf den unspektakulären Alltag der Kinder konzentriert, erweist sich als Glücksfall. Das liegt auch an den Kinderdarstellerinnen, die mit überzeugendem Spiel und starken Dialogen brillieren.» (WochenZeitung)
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