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POULET AUX PRUNES

Im kino qtopia

Sonntag, 11.03.2012
18:30 Uhr
POULET AUX PRUNES

POULET AUX PRUNES

von Vincent Paronnaud, Marjane Satrapi
Frankreich, Deutschland, Belgien, 2011, FR de, 92'
21:00 Uhr
POULET AUX PRUNES

POULET AUX PRUNES

von Vincent Paronnaud, Marjane Satrapi
Frankreich, Deutschland, Belgien, 2011, FR de, 92'
Montag, 12.03.2012
20:30 Uhr
POULET AUX PRUNES

POULET AUX PRUNES

von Vincent Paronnaud, Marjane Satrapi
Frankreich, Deutschland, Belgien, 2011, FR de, 92'
POULET AUX PRUNES
von Vincent Paronnaud, Marjane Satrapi
Frankreich, Deutschland, Belgien, 2011, FR de, 92'

 

Teheran, 1958. Der begnadete Musiker Nasser Ali Khan ist verzweifelt. Im Streit mit seiner Frau ist die geliebte Geige zu Bruch gegangen - nach langer Suche ist sich Nasser Ali sicher: Ein ebenbürtiger Ersatz ist im ganzen Land nicht aufzutreiben. So beschliesst er, sich hinzulegen und zu sterben. Geschlagene acht Tage wird es dauern, bis Azrael, der Engel des Todes, ihn endlich erhört. Nasser Ali lässt sein bewegtes Leben Revue passieren - und erinnert sich mit Wehmut an seine heimliche grosse Liebe aus jungen Jahren...

Nach dem weltweit umjubelten Erstling «Persepolis» verzaubert das Regie-Duo Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud mit «Poulet aux prunes» erneut. Als Vorlage diente Satrapis gleichnamiger Comic. Verfilmt haben ihn die beiden als Spielfilm - in den sich mit spielerischer Leichtigkeit immer wieder animierte Bilder flechten. Ein orientalisch-poetisches Lebens- und Liebesmärchen!

 

«Übervoll ist der Film an Gefühlen und erzählerischen wie bildlichen Ideen – so aufgeladen, dass man meinen könnte, es sei nahezu unmöglich, ihn zusammenzuhalten und Übergänge zwischen seinen stilistisch so verschiedenen Episoden zu schaffen. Doch wie bei einem Puzzlespiel fügt sich ein Teil zum anderen, um am Ende ein phantasievolles Bild zu ergeben, in dem sich Romantik und Skurrilität, Sentimentalität und Parodie begegnen.» (NZZ online)

 

«Eine surreale Mondscheinfahrt durch die Berge, ein Ausflug in die Welt des Todesengels Azrael, ein Besuch bei einem Opium rauchenden Geigenhändler - das sind gemäldegleiche Szenen von berauschender bis absurder Schönheit. Man fühlt sich manchmal wie ein glücklicher Badegast in einem Meer visueller Ideen.» (SPIEGEL online)

 

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