VACLAV
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VACLAV
Eine Tragikomödie von wunderbarem Humor, der zu Herzen geht, knochentrocken und zärtlich zugleich! V¡CLAV erzählt die Geschichte wie aus dem halb-autistischen Dorftrottel V·clav ein inhaftierter Verbrecher wird. Basierend auf einer wahren Geschichte, die sich während der grossen Amnestie von Präsident Havel Anfang der 90er ereignete. Ein Film über Mutterliebe, Bruderhass und über das Geheimnis eines Vaters. Der Mittvierziger V·clav Vingl lebt mit seiner verwitweten Mutter am Rande eines kleinen tschechischen Dorfes; er ist halb autistisch und gilt als «Dorftrottel». Mit seinem auffälligen Benehmen ist er für die Dorfgemeinschaft ein ständiges ärgernis. Sogar V·clavs Bruder Frantiöek ist der Meinung, dass V·clav in ein Heim sollte. Seit ihrer Kindheit ist Frantiöek neidisch auf V·clav, weil dieser die ganze Aufmerksamkeit und Fürsorge der Mutter bekommt. Besonders angespannt wird das Verhältnis der beiden Brüder als sogar Frantiöeks Freundin Lida Gefallen an dem wilden, aber doch charmant unschuldigen V·clav findet. Die Wahrheit über den rätselhaften Tod von V·clavs Vater kommt an den Tag und Lida und V·clav kommen sich immer näher; die Ereignisse im kleinen Dorf überschlagen sich. Der Hass der beiden Brüder explodiert. V·clav muss die Konsequenzen für seine Taten tragen und die Dorfbewohner müssen Stellung beziehen und in den eigenen Spiegel sehen.