WELCOME TO ICELAND

Im kino qtopia

Montag, 12.09.2016
18:00 Uhr
WELCOME TO ICELAND

WELCOME TO ICELAND

von Felix Tissi
Schweiz, 2016, DE , 102'
Dienstag, 13.09.2016
20:30 Uhr
WELCOME TO ICELAND

WELCOME TO ICELAND

von Felix Tissi
Schweiz, 2016, DE , 102'
WELCOME TO ICELAND
von Felix Tissi
Schweiz, 2016, DE , 102'

 

Im einsamen isländischen Hochland treffen ein Selbstmörder mit Krawatte, ein unbedarftes Grossstadt-Pärchen und eine geländetaugliche Familie zufällig aufeinander. Was als widerwillige Zwangsgemeinschaft beginnt, führt zu Skurrilitäten, absurden Situationen und sogar zu neuer Liebe. Klar, dass dabei einiges in Brüche geht.

 

«Was für ein Auftakt: Drei Männer tragen einen Sarg aus einem isländischen Guesthouse und verladen diesen in einen Range Rover. Das Auto fährt los, stoppt aber nach fünf oder sechs Metern, und die Männer steigen aus, um denselben Sarg vor einer Kirche wieder auszuladen. Man möchte sagen: Das ist die beste Szene, die Aki Kaurismäki («Lights in the Dusk», «Le Havre») nie gedreht hat.» (Berner Zeitung)


«Mit Dominique Jann als Selbstmörder und Marcus Signer als neurotischer Familienvater ist die lakonisch erzählte Tragikomödie prominent besetzt und wartet trotz provokativer Langsamkeit mit einem Feuerwerk an absurder Situationskomik und präzisem Dialogwitz auf.» (NZZ)

 

«Mit «Welcome to Iceland» hat er ein äusserst nachhaltiges Werk geschaffen, das sich mit dem universellen Thema der menschlichen Beziehungen auseinandersetzt. Mit eindringlichen Bildern, cleveren Dialogen und einer fantastischen Musik lässt der Film dabei tiefe Sphären im Bauch und im Herzen anklingen, und sorgt dafür, dass man am Ende, als plötzlich wieder die Zivilisation in Sicht gerät, gar nicht mehr dorthin zurück möchte.» (Ensuite)

 

«In «Welcome to Iceland» zelebriert Tissi einmal mehr sein Kino der humorvollen Irritation, und die Besetzung (u.a. mit Marcus Signer und Dominique Jann) ist exquisit.» (Der Bund)

 

«Regisseur Tissi schickt seine Figuren durch die Wüste wie Mäuse durch ein Labyrinth. Sein Experiment inszeniert er als minimalistisches Kammerspiel, reduziert auf das allernötigste – aber daraus zieht er grosse Spannung und viel schwarzer Humor. Man lasse sich vom langweiligen Titel nicht täuschen: «Welcome to Iceland» ist ein Meisterstück.» (Züritipp)

 

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