FRAKTUS

Im kino qtopia

Freitag, 28.06.2013
00:00 Uhr
FRAKTUS

FRAKTUS

von Lars Jessen
Deutschland, 2012, DE , 95'
FRAKTUS
von Lars Jessen
Deutschland, 2012, DE , 95'

 

IM RAHMEN DES HINTERHALT-FESTIVALS

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Zum Auftakt des 3. Hinterhalt Festivals ein spassiger Mockumentary: 25 Jahre nach ihrer Trennung soll die Band «Fraktus» ein Revivalkonzert geben. Dies jedenfalls plant Musikmanager Roger Dettner und macht sich auf die Suche nach Dickie, Bernd und Torsten.

 

Immerhin haben «Fraktus» den Techno erfunden, weiss Dettner – und mit ihm solche, die dabei waren: Dieter «Yello» Meier, Jan Delay oder WestBam. Sonst aber ... kann sich niemand wirklich an «Fraktus» erinnern. Wie auch? Es gab sie nie!


«Die Fake-Doku gerät immer mehr zur ­Parodie auf das Musikgeschäft. Überzeugend gespielt von Heinz Strunk, Rocko Schamoni und ­Jacques Palminger – Studio Braun eben: brüllend komisch und herrlich selbstiro­nisch.» (Zitty Berlin)


«Jessens Film ist ein grandioser Hoax, eine Fake-Doku im Stile der grossen Heavy-Metal-Parodie "This Is Spinal Tap" und das vielleicht lustigste Filmerlebnis, das das deutsche Kino dieses Jahr zu bieten hat.»
(DER SPIEGEL)

«Eine grandios komische Mockumentary, in der ganz neben­bei die Kommerzmühle der Musik­indus­trie köstlich veralbert wird. Diese rustikal-anarchische Parodie auf das Musikbusiness und seine Eitel­keiten ist ein potenzieller Kultfilm.»
(Cinema)

 

«Ob man „Fraktus“ als popkulturell fundierten Spottgesang auf die deutsche Musiklandschaft, als Grabrede auf die verpatzten Chancen der Neuen Deutschen Welle, hübsche Medien-Satire oder schwärzeste Radau-Komödie sehen will, bleibt jedem selbst überlassen. Die mit weitem Abstand witzigste deutsche Komödie dieses Jahres ist „Fraktus“ ganz bestimmt.» (Kölner Stadt-Anzeiger)


«Die Satire "Fraktus" ist höchst unterhaltsam und es ist dem Film anzusehen, dass ihre Macher, einschliesslich der prominenten DJ‘s und Musiker, die an dem "Great Swindle" mitgetan haben, einen Riesenspass dabei hatten.»
(Hessischer Rundfunk)

«Aus all dem entwickelt sich ein manchmal subtiler, manchmal auch schreiend komischer Film, den nicht nur jene geniessen können, die in den Achtzigern dabei waren. Das Musikgeschäft war halt zu allen Zeiten brutal.»
(WAZ)

 

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