DER GOALIE BIN IG
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DER GOALIE BIN IG
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DER GOALIE BIN IG
DER GOALIE BIN IG
Nach einem Jahr im Gefängnis kehrt Goalie zurück in seine Heimatstadt Schummertal. Hier ist er aufgewachsen, hier hat er seine Freunde, hier will er neu anfangen.
Goalie ist nun clean, findet bald einen Job und verliebt sich Hals über Kopf in Regula. Doch der Neuanfang gestaltet sich schwieriger als erwartet: Sein bester Freund Ueli, den er bei der Polizei gedeckt hat, ist noch tiefer in die Drogen gerutscht und seine neue Liebe bereits vergeben.
Als Regula von ihrem Freund verprügelt wird, sieht Goalie seine Chance gekommen. Spontan fährt er mit ihr nach Spanien und greift nach dem Glück.
Doch die Vergangenheit holt ihn ein. Goalie muss erkennen, dass ihn sein bester Freund hintergangen hat... wird er ihm je wieder vertrauen können?
«Der Goalie bin ig», die Verfilmung des erfolgreichen Romans von Pedro Lenz, holte bei der Verleihung des Schweizer Filmpreises («Quartz») vom 21. März in Zürich vier Auszeichnungen. Er wurde zum besten Spielfilm des Jahres gekürt. Mit dem «Goalie» gewannen auch Marcus Signer den «Quartz» für den besten Darsteller, Jasmine Hoch, Sabine Boss und Pedro Lenz jenen für das beste Drehbuch sowie Peter von Siebenthal und Richard Köchli jenen für die beste Filmmusik.
«So nah beim Geist eines Kurt Früh war das Schweizer Kino schon länger nicht mehr. Den nostalgischen Grundton, den sich der Film damit einhandelt, kann man ihm nicht ernsthaft vorhalten: Der ist ja schon im Roman so angelegt, mit diesem Erzähler, der lieber zurückschaut, weil er die Vergangenheit wenigstens so erzählen kann, wie es ihm passt.» (Tages-Anzeiger)
«Die Besetzung der Figuren ist grossartig, allen voran Marcus Signer. Man möchte dem Berner Schauspieler als Goalie gar nicht mehr aufhören zuzuschauen und zuzuhören. Er ist abgefuckt und doch zärtlich, und in seiner ganzen Verlebtheit strahlt er eine erstaunliche Energie aus. Mal sieht er aus wie ein kaputter Junkie, dann wieder wie ein verschmitzter Schuljunge.» (WOZ)
«Wirklich grossartig sind die Dialoge: Endlich einmal hat man bei einem Schweizer Mundart-Film nicht das Gefühl, diese seien im Hinblick auf eine Hochdeutsch-Synchronisierung unnatürlich gespreizt geschrieben worden. Da reden die Personen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist: Berndeutsch.» (COOP-Zeitung)
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