EINER NACH DEM ANDEREN

Im kino qtopia

Sonntag, 22.03.2015
18:30 Uhr
EINER NACH DEM ANDEREN

EINER NACH DEM ANDEREN

von Hans Petter Moland
Norwegen, 2014, ohne Dialoge de/fr, 116'
21:00 Uhr
EINER NACH DEM ANDEREN

EINER NACH DEM ANDEREN

von Hans Petter Moland
Norwegen, 2014, ohne Dialoge de/fr, 116'
Montag, 23.03.2015
20:30 Uhr
EINER NACH DEM ANDEREN

EINER NACH DEM ANDEREN

von Hans Petter Moland
Norwegen, 2014, ohne Dialoge de/fr, 116'
EINER NACH DEM ANDEREN
von Hans Petter Moland
Norwegen, 2014, ohne Dialoge de/fr, 116'

 

Eine blutig-schwarze Komödie voller grosser Bilder einer winterlich-weissen, schier endlos wirkenden Landschaft, die Nils für seine Zwecke zu nutzen versteht.

 

Der in sich gekehrte und arbeitsame Nils hält mit mächtigen Schneepflügen die Wege und Bergpässe seiner Gemeinde in der unwirtlichen norwegischen Winterlandschaft frei. Gerade ist er dafür zum Bürger des Jahres gekürt worden, da erreicht ihn die Nachricht, sein Sohn sei an einer Überdosis Heroin gestorben.

 

Nils glaubt nicht an die offizielle Todesursache und beginnt eine heimliche Suche nach den vermeintlichen Mördern. Durch einige überraschende Wendungen wird er zu einem knallharten, gefürchteten Helden der Unterwelt, dessen Identität niemand kennt.

 

Mit schwarzem Humor schildert der Film Nils' Aktivitäten im Gangstermilieu, das von den fein nuanciert gezeichneten Mentalitäten schwedischer, norwegischer und serbischer Mafiosi geprägt ist. Mit dabei ist auch Bruno Ganz als serbischer Mafiaboss.

 

«Doch "Einer nach dem anderen" ist beileibe kein x-beliebiger Splatterfilm, der allein zum unausweichlichen Showdown drängt. Das finale Blutbad gibt es zwar auch, und das in einer Dosis, an der selbst Sam Peckinpah, der "Picasso of Violence", seine Freude gehabt hätte.» (Süddeutsche Zeitung)

 

«Der Regisseur Hans Peter Moland präsentiert diesen blutigen Thriller, ohne uns lange mit unserem Entsetzen allein zu lassen. Er findet rasch zu einer immer leichteren Hand: Die Racheballade entpuppt sich so als herzlich ironisches Genrespiel» (Tageswoche)

 

«Auch wenn solche Dialoge an das amerikanische Kino erinnern, in «EINER NACH DEM ANDEREN» sind sie gepaart mit norwegischer Lakonie. Die Lachmuskeln werden gereizt und die Grenzen des Erträglichen ausgelotet.» (SRF)

 

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