DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND
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DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND
DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND
DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND
Ein aberwitziges Roadmovie nach dem Weltbesteller von Jonas Jonasson um einen rüstigen Alten, der einst die Weltgeschichte veränderte...
Allan Karlsson (Robert Gustafsson) hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Doch anstatt sich auf die geplante Geburtstagsfeier zu freuen, verschwindet er lieber kurzerhand aus dem Altersheim und macht sich in seinen Pantoffeln auf den Weg zum örtlichen Busbahnhof. Raus aus der Langeweile und rein in ein neues Abenteuer, das ist Allans Ziel.
Während seiner Reise kommt er erst zu einem riesigen Vermögen, findet neue Freunde und trifft auf Gauner, Ganoven und Kriminelle, bevor er sich mit Elefantendame Sonja auf den Weg nach Indonesien macht. All das ist für Allan aber schon lange nichts Besonderes mehr, hat er doch die letzten 100 Jahre massgeblich dazu beigetragen das politische Geschehen in der Welt unbewusst auf den Kopf zu stellen…
«Mit allerhand skurrilen Figuren, die sich nach und nach dem Rentneraufbruch anschliessen, sowie Retrospektiven auf ein hundertjähriges Leben, das auf abstruse Weise Weltgeschichte schrieb, gelingt ein schwarzhumoriges Roadmovie. So trocken wie "Adams Äpfel" und so durchgeknallt wie 2Die Kunst des negativen Denkens", zeigt auch dieses Amüsement über die Kunst des sorglosen Lebens: Die Skandinavier wissen einfach, was gute Komödien ausmacht.» (NZZ)
«Der Film ist nie brutal, das Erzähltempo hoch, es gibt kaum Atempausen für den Zuschauer: Beherzt und mit Witz bombt sich Allan Karlsson durch die Weltgeschichte, trotz der vielen Einzelepisoden wirkt der Film wie ein großes Ganzes. Am Ende des vielleicht lustigsten Geburtstages, der seit Jahren im Kino zu sehen war, erwartet den Zuschauer natürlich ein Happy End.» (Stern)
«Wer auf das Genre Krimikomödie steht und Instant-Humor mag, der weder Nachdenken erfordert noch Nachhall produziert (was ja durchaus eine Qualität sein kann), wird diese Bestseller-Verfilmung gewiss nicht reizlos finden. Und das besonders wegen der makaberen Momente, die nicht unbedingt anarchisch sind, aber wenigstens keine Scheu kennen.» (DER SPIEGEL)
«In Schweden vor allem als Komiker bekannt gelingt es Gustafsson, Allan vom jungen Mann bis zum Hundertjährigen überzeugend zu spielen. Er hat ein sehr gutes komödiantisches Timing, ein Gespür für Bewegungen und Mimik. Dadurch ist er in jeder Altersstufe glaubwürdig – und wird zudem zum emotionalen Zentrum des Films.» (kino-zeit.de)
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