TANGO LIBRE

Im kino qtopia

Sonntag, 04.05.2014
18:30 Uhr
TANGO LIBRE

TANGO LIBRE

von Frederic Fonteyne
Belgien, Frankreich, 2012, FR de, 98'
21:00 Uhr
TANGO LIBRE

TANGO LIBRE

von Frederic Fonteyne
Belgien, Frankreich, 2012, FR de, 98'
Montag, 05.05.2014
20:30 Uhr
TANGO LIBRE

TANGO LIBRE

von Frederic Fonteyne
Belgien, Frankreich, 2012, FR de, 98'
TANGO LIBRE
von Frederic Fonteyne
Belgien, Frankreich, 2012, FR de, 98'

 

JC (François Damiens) ist Gefängniswärter, ein unauffälliger, prinzipien- und regeltreuer Kopfmensch. Seine einzige „Spinnerei“ ist ein wöchentlich stattfindender Tangokurs. Hier trifft er eines Tages auf Alice (Anne Paulicevich), sie tanzen miteinander und JC scheint erstmals zu verstehen, worum es beim Tango wirklich geht: der Sprache des Körpers Ausdruck zu geben.

 

Die Sprache verschlägt es ihm dann auch tatsächlich, als er Alice bereits am nächsten Tag in den Besuchsräumen des Gefängnisses wiedersieht, wo sie auf ein Gespräch mit zwei Insassen wartet: Der eine ist ihr Ehemann Fernand (Sergi López), der andere ihr Geliebter Dominic (Jan Hammenecker).

 

Auf seltsame Weise von dieser unabhängig und freilebenden Frau angezogen beginnt JC peu à peu, alle Prinzipien und Regeln die bisher sein Leben bestimmten über Bord zu werfen...

 

"Tango Libre" wird gezeigt im Rahmen der Tango-Tage Uster 2014: www.filacro.ch/tangotage

 

«Tango Libre ist eine Tragikomödie, bei der jeder Plot-Point an der richtigen Stelle sitzt, wie bei einer gelungenen Choreografie. Das liegt am perfekt ausbalancierten Drehbuch.» (critic.de)

 

«Nein, 'Tango libre' ist keine Komödie. Auch kein Tanzfilm. 'Tango libre' ist ein kleines kollaboratives Filmwunder von Frédéric Fonteyne und seiner Frau Anne Paulicevich. (...) Das Paar Pauliceveich-Fonteyne hat es geschafft, die jeweils eigenen Obsessionen perfekt zu einem wirklich starken Film zu fusionieren.» (SRF) 

 

«Auch wenn manchmal etwas viel geredet wird beim leidenschaftlichen Wirbel, alle Protagonisten sind zum Knuddeln, nicht nur der ständig cholerische Sergi López als Ehemann, sondern vor allem François Damiens hin- und hergerissen zwischen Gesetz und Gefühl.» (kino.de)

 

Mehr zu TANGO LIBRE:

Cineman: «Am Anfang war der Tanz»