FINSTERES GLÜCK
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FINSTERES GLÜCK
FINSTERES GLÜCK
Spät nachts wird die Psychologin Eliane Hess ins Krankenhaus an das Bett des achtjährigen Yves gerufen. Der Knabe hat als einziger seiner Familie einen Autounfall überlebt. Eliane ist gleichzeitig erschüttert und gebannt vom Schicksal des Jungen. Ein unsichtbares Band webt sich um die beiden und verwischt die Grenze zwischen Beruflichem und Privatem.
Finsteres Glück, nach dem gleichnamigen Roman von Lukas Hartmann, erzählt eine zarte, höchst ungewöhnliche Geschichte über Zugehörigkeit, Geborgenheit und Liebe. Über die Frage nach Schuld und Unschuld. Und über den Mut, sich schonungslos dem eigenen Schicksal zu stellen.
«Stefan Haupt beweist ein feines Gespür für den Umgang mit grossen Gefühlen. Und den erleichternden feinen Zwischentönen.» (Sonntags-Zeitung)
«Eleni Haupt spielt diese gestresste, zutiefst unglückliche Mutter grossartig, voller Empathie.» (Basler Zeitung)
«Es ist eine reine Freude, der schauspielerischen Naturbegabung und dem natürlichen Ernst des neunjährigen Noé Ricklin bei der Entfaltung zuzuschauen.» (Züri-Tipp)
«Zwischen der Psychologin (Eleni Haupt) und Yves, den der achtjährige Noé Ricklin mit geradezu durchsichtiger Verletztheit spielt, entsteht eine Komplizenschaft, die das eigentliche Kraftzentrum des Films bildet.» (NZZ)
«FINSTERES GLÜCK erzählt eine herb-zarte Geschichte um Zugehörigkeiten, Geborgenheit und dem Mut zur Liebe. (…) Ein starker, vielleicht gar Stefan Haupts stärkster Film.» (Movie News)
«Lukas Hartmanns Romanvorlage als Schicksalsgeschichte, versiert inszeniert von Stefan Haupt.» (20 Minuten)
«Stefan Haupt erzählt mit einer filmischen Sorgfalt, die Lukas Hartmanns literarischer nicht nachsteht. Er hat der eher mäandernslustigen Epik eines Romans eine klare dramatische Linie gegeben.» (Tages-Anzeiger)
«Noé Ricklin ist ein Glücksfall für den Film. Nicht nur wegen Noés aussagekräftigen Augen. Der Junge spielt den Vollwaisen Yves mit einer Intensität, die unter die Haut geht.» (Radio SRF)
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