DURAK
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Dima Nikitin ist ein einfacher und grundehrlicher Klempner, der in einer russischen Kleinstadt lebt. Abgesehen von seiner ungewöhnlichen Integrität, gibt es nichts, was ihn von den andern abheben würde – bis eines Nachts in einem Wohnheim, der hauptsächlich von Alkoholikern und Randständigen genutzt wird, die Leitungen platzen und die Bewohner in grosser Gefahr sind. Alle müssten unverzüglich evakuiert werden – doch niemand kümmert sich darum. So beginnt Nikitin seine nächtliche Odyssee mit dem Ziel, ein ganzes System korrupter Bürokraten zu bekämpfen.
«Durak ist spannend, weil die Unausweichlickeit der Entwicklung nie in Frage gestellt wird, bis zum Schluss. Das korrupte System trifft nicht auf wehrlose Bürger, sondern es hat diese längst assimiliert.» (Radio SRF)
«Yuriy Bykov ist mit «Durak» ein trauriges Gegenprogramm zur offiziellen geschönten Sotschi-Fassade der russischen Oligarchie gelungen. Mit «Durak» singt er aber auch das Loblied auf die gute alte russische Literatur, die Geschichte via Menschenschicksale erzählt, die Menschen zu Helden, und Helden zu Menschen werden lässt.» (Tageswoche)
«"Durak" ist ein eindringlicher Film über das Scheitern des Einzelnen, der Vernunft, im maroden russischen System.» (3sat)
«Der Film erzählt eine kraftvolle und inspirierende Geschichte, die einen Tag voller Konflikte und Korruption im Leben einer russischen Kleinstadt beschreibt.» (Ökumenische Jury Locarno)
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