MARLEY

Im kino qtopia

Sonntag, 09.09.2012
18:30 Uhr
MARLEY

MARLEY

von Kevin Macdonald
Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, 2011, EN de/fr, 144'
21:15 Uhr
MARLEY

MARLEY

von Kevin Macdonald
Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, 2011, EN de/fr, 144'
Montag, 10.09.2012
20:30 Uhr
MARLEY

MARLEY

von Kevin Macdonald
Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, 2011, EN de/fr, 144'
MARLEY
von Kevin Macdonald
Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, 2011, EN de/fr, 144'

 

Bob Marleys ungebrochene Berühmtheit ist alles andere als nur ein Phänomen der Popmusik. Auch über 30 Jahre nach seinem Tod im Mai 1981 sind viele seiner Songs auf der ganzen Welt berühmt, und seine Musik ist immer wieder überall dort zu hören, wo sich politischer Protest formiert: so erst kürzlich im Mittleren Osten ebenso wie in Afrika oder bei den Occupy-Wall-Street-Versammlungen und ihren weltweiten Ablegern.

Seine nach wie vor anwachsende Fan-Gemeinde (mehr als 35 Millionen Menschen "gefällt" seine von der Marley-Familie gepflegte Facebook-Seite) ist Zeugnis einer musikalischen Botschaft, die damals wie heute die Menschen auf der ganzen Welt zu einen vermag.

So sehr die Welt Bob Marley als eine unumstrittene Ikone des 20. Jahrhunderts in den vergangenen Jahrzehnten verehrte, so wurde bisher kein Film seiner Legende oder gar dem Menschen Bob Marley gerecht - trotz zahlreicher Versuche, seinem Mythos in Konzert-Filmen, Biographien, DVDs und unautorisierten Videos auf die Spur zu kommen.

MARLEY ist nun der erste Film über die Reggae-Ikone, der mit ausdrücklicher Unterstützung der Familie, allen voran seiner Witwe Rita Marley, seinem ältesten Sohn David "Ziggy" Marley sowie seiner Tochter Cedella, und vieler Wegbegleiter und Freunde Bob Marleys entstanden ist. Regisseur und Oscar-Preisträger Kevin Macdonald erhielt als erster Filmemacher Zugang zum Privatarchiv der Familie und konnte für seinen Film historisches Material nutzen, das noch nie öffentlich gezeigt wurde.


«Vor allem die Archivbilder zeigen, wie der Musiker bei seinen Konzerten Körperlichkeit und Sendungsbewusstsein zusammenbrachte. Macdonald interessiert hauptsächlich, warum Marley seine Fans derart mitreissen konnte.» (Züri-Tipp)

«Der bewegende Film von Kevin Macdonald erinnert an Bob Marley, wie man ihn in Erinnerung hat: als einen Musiker der Freude, der Schmerzen und der Ekstase.» (Tages-Anzeiger)

«Indem Macdonald die Erinnerung all der Weggefährten Marleys für seine polyfone Hommage zum Sprechen und Leuchten gebracht hat, bevor auch diese nicht mehr unter den Lebenden weilen, hat er einem Mann seine Reverenz erwiesen, der unvergessen bleiben wird – auch dank diesem Film.» (NZZ)

«Der Film, der dem grössten Popstar der sogenannten Dritten Welt ein Denkmal setzt, folgt zwar dem Schema vieler Musikdokumentationen, doch so stimmig und einfallsreich montiert wie dieser sind nur wenige.»
(Der Tagesspiegel)

«Marley entwirft kein Heiligenbild, sondern will der Person jenseits von Image und Mythos nahekommen.»
(sueddeutsche.de)

 

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