SING STREET

Im kino qtopia

Montag, 30.01.2017
20:30 Uhr
SING STREET

SING STREET

von Michael "Bully" von Herbig
Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, 2016, EN de/fr, 106'
SING STREET
von Michael "Bully" von Herbig
Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, 2016, EN de/fr, 106'

 

In Dublin der 1980er Jahre. Dort lebt Conor, welcher aufgrund der Rezession gezwungen wird seine idyllische Privatschule zu verlassen und an eine öffentliche Schule in die Stadt zu wechseln. Conor mogelt sich mit geducktem Kopf durch den rauen Schulalltag. Ein kleiner Hoffnungsschimmer wächst erst, als er auf die absolut hinreissende und obercoole Raphina trifft. Um ihre Herz zu gewinnen, fragt er sie an, im Musikvideo seiner Band die weibliche Hauptrolle zu übernehmen. Zu seiner Überraschung, sagt Raphina zu. So muss er nun alles daran setzen, nicht als Grossmaul entlarvt zu werden. Er gründet deshalb seine eigene Band und taucht so in die Welt der pulsierenden Rockmusik-Welle der 80er Jahre ein. Die Jungs investieren darauf ihr gesamtes Herzblut in das Texten und Schreiben eigener Songs und drehen ein Video nach dem andern. 

 

SING STREET kombiniert Wärme und Humor mit einer wunderbaren Prise Punk-Rock und punktet zudem mit einem unvergesslichen Soundtrack. Mit Hits von The Cure, Duran Duran, The Police und Genesis ist SING STREET ein elektrisierender Coming-of-Age-Film, der bei Musik-Fans jeglichen Alters auf grossen Anklang stossen wird.

 

«An atemberaubenden und nervenaufreibenden Aufnahmen mangelt es ebenfalls nicht. Szenen, in denen die Kamera unendlich weit in das tiefdunkle Blau der See hineinfährt, oder urplötzlich Haie aus dem Nichts auftauchen, erinnern an "Die schweigende Welt" und "Reise ans Ende der Welt".» (dpa)

 

«Die charmant inszenierte Zeitreise zurück in die Achtziger, als die britische Synthesizer-Welle mit Protagonisten wie Yazoo oder Depeche Mode ganz Europa erfasste, vermittelt den Jüngeren die Aufbruchstimmung von damals, während die Älteren sich wieder an die Irrungen und Wirrungen der Heranwachsenden erinnern, an die hochtoupierten Frisuren, die XL-Schulterpolster, eine Schülerparty oder den ersten Kuss.» (NZZ)