THE DRUMMER
Im kino qtopia
THE DRUMMER
THE DRUMMER
Im Rahmen von DRUM-PAM! Internationales Festival für Neue Perkussionsmusik
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Kenneth Bi legt ein opulentes Drama voll bildgewaltiger Landschaftsaufnahmen und mitreissender Rhythmik vor.
Sid, ein rebellischer Hongkonger, muss aus seiner Heimatstadt flüchten, weil er sich mit dem Opponenten seines Vaters angelegt hat, einem ebenso mächtigen wie gefährlich-zwielichtigen Geschäftsmann. Er versteckt sich in den Bergen Taiwans und begegnet dort einer Gruppe von Zen-Trommlern. Tief beeindruckt von ihrer hohen Kunst und der schlichten Lebensweise schliesst sich Sid der Gruppe an. Dabei verhält er sich genau so unzähmbar und trotzig wie sein Vater, von dem er sich losgesagt hat. Doch das harte Training verwandelt Sid allmählich in einen standhaften und verantwortungsvollen jungen Mann. Das Schicksal führt ihn schliesslich wieder nach Hongkong und zwingt ihn, sich zwischen der Loyalität zu seiner Familie und seinem neu gefundenen Glauben an sich selbst zu entscheiden...
«Bei aller spirituellen Erkenntnis geht es nie langweilig zu, und in der Tat haben die Trommelszenen in der Wildnis einen hypnotischen Sog, der Sids Wandlung vom nervigen Schickimicki-Söhnchen zum charmanten und aufgeschlossenen Erleuchtungssucher erst richtig glaubhaft macht.» (Spiegel online)
«Die Mischungen aus modernem Leben und spirituellen Traditionen, aus Gangstermilieu und Abgeschiedenheit von der Welt, von Hong Kong und den grünen Bergen Taiwans sind einzigartig und höchst sehenswert.» (filmtabs.de)
«Einen besonderen Reiz üben die gelungenen Darbietungen der Trommler aus, die vom renommierten Trommel Ensemble "U Theatre" dargestellt werden. Das Drehbuch bietet einige Überraschungen und schreckt auch nicht vor Klischees des Gangsterfilms zurück. Der Rückgriff auf die Zen-Philosophie ist jedoch glaubwürdig inszeniert.» (Medien-Tipp)
«Wirklich eindrücklich und mitreissend ist auf jeden Fall die Musik des international bekannten Zen-Trommler-Ensembles «U Theatre», das im Film sich selber spielt. Dass der Ton eines Trommelschlags nicht einfach verhallt, sondern die Sinne nachhaltig aktivieren kann: Diese Weisheit vermittelt der Film.» (NZZ)
«Bei aller spirituellen Erkenntnis geht es nie langweilig zu, und in der Tat haben die Trommelszenen in der Wildnis einen hypnotischen Sog, der Sids Wandlung vom nervigen Schickimicki-Söhnchen zum charmanten und aufgeschlossenen Erleuchtungssucher erst richtig glaubhaft macht.» (Spiegel online)
«Die grösste Leistung des Films ist es aber, die oftmals erzählte Geschichte über die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens, ohne Kitsch und Pathos zu erzählen.» (Die Welt)
«Eine unterhaltsame Mischung aus Genreelementen und spirituellem Inhalt, die sich auf der Leinwand viel besser überträgt als es auf dem Papier beschrieben werden kann. Beste Unterhaltung mit Publikumsappeal!» (Variety)
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