BOYHOOD

Im kino qtopia

Freitag, 26.12.2014
21:00 Uhr
BOYHOOD

BOYHOOD

von Richard Linklater
Vereinigte Staaten, 2014, EN de/fr, 163'
Sonntag, 28.12.2014
21:00 Uhr
BOYHOOD

BOYHOOD

von Richard Linklater
Vereinigte Staaten, 2014, EN de/fr, 163'
BOYHOOD
von Richard Linklater
Vereinigte Staaten, 2014, EN de/fr, 163'

 

BOYHOOD zeichnet ein emotional tief berührendes Porträt der Jugend mit all ihren Höhen und Tiefen. Eine Hymne an das Leben voller erzählerischer Kraft und Leichtigkeit.

 

Vor 12 Jahren, im Jahr 2002, hatte Regisseur Richard Linklater die Idee, einen Film über die Kindheit zu drehen. Dafür wählte er ein einzigartiges cineastisches Experiment: Von 2002 bis 2013 begleitete er den sechsjährigen Mason (Ellar Coltrane) bis zum Eintritt ins College. Kurze, über die Jahre verteilte Episoden aus dem Leben von Mason und seiner Patchwork-Familie – seine zwei Jahre ältere Schwester (Lorelei Linklater) und seine geschiedenen Eltern (Patricia Arquette, Ethan Hawke) – montierte Linklater zu einer berührenden Coming-of-Age-Geschichte.

 

«Undenkbar, dass man der Geschichte von Mason nicht mit Haut und Haaren verfällt. Es ist schliesslich auch unsere eigene.» (NZZ)

 

«"Boyhood" ist kein Film, der durch Spektakel beeindruckt, sondern eine Geschichte, die mit leisen Tönen für magische Momente im Kino sorgt. Der Film wirkt noch lange nach, wer ihn sieht, wird ihn vermutlich nie wieder vergessen.» (SRF)

 

«Der Film über einen Jungen, der zum Mann heranwächst, fängt das Leben so einfühlsam und wahrhaftig ein, wie es nur sehr selten im Kino zu sehen ist.»  «"Boyhood" ist der Film über das Heranwachsen schlechthin, und dazu ein gelassenes, auf schöne Weise ­detailverliebtes Dokument der Nullerjahre (Spiegel online)

 

«In Boyhood erleben wir zum ersten Mal, wie sich die Wandlungen des Protagonisten auch in dessen Gesicht abzeichnen: Das hübsche Jungengesicht wird kantiger, das Kinn reckt sich vor, die Haut wird erst unrein und dann wieder klarer. Keine Computertechnik und kein Maskenbildner kann das so nachbilden wie die Zeit von zwölf Jahren. Der Effekt, den das auf den Zuschauer hat? Überwältigend.» (Zeit online)

 

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