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MINE VAGANTI

Im kino qtopia

Sonntag, 03.04.2011
18:30 Uhr
MINE VAGANTI

MINE VAGANTI

von Ferzan Ozpetek
Italien, 2010, IT de/fr, 110'
21:00 Uhr
MINE VAGANTI

MINE VAGANTI

von Ferzan Ozpetek
Italien, 2010, IT de/fr, 110'
Montag, 04.04.2011
20:30 Uhr
MINE VAGANTI

MINE VAGANTI

von Ferzan Ozpetek
Italien, 2010, IT de/fr, 110'
MINE VAGANTI
von Ferzan Ozpetek
Italien, 2010, IT de/fr, 110'

 


Ein Geständnis machen ist wie Pasta kochen, man muss nur den richtigen Zeitpunkt beachten… Tommaso, der jüngste Sohn der Familie Cantone, will sich nicht länger verstecken. Beim festlichen Familienessen, bei dem die Zukunft der familiären Pasta-Fabrik geklärt werden soll, will er allen Anwesenden reinen Wein einschenken. Endlich möchte er gestehen, dass er Literatur statt Ökonomie studiert und Schriftsteller werden will. Doch das ist nur der Gipfel des Eisbergs. Als er die Stimme erhebt, fällt ihm sein grosser Bruder ins Wort...

 

MINE VAGANTI ist eine grossartige Commedia all'italiana. In poetischen und gleichzeitig witzigen Bildern erzählt sie die Geschichte der Familie Cantone, deren Mitglieder lernen, sich gegenseitig zu akzeptieren. Eine Lektion über das Leben und die Liebe inmitten des ganz normalen Wahnsinns einer süditalienischen Familie.

 

«Ozpetek macht etwas, was das neue italienische Kino sich meistens versagt - er genießt Italien, er gewinnt der Landschaft und den alten Häusern, verwinkelten Gassen und prächtigen Piazzas und den spießigen Großbürgern ihre reizvollsten Seiten ab. Vor allem aber lässt er dabei alles schön in der Schwebe - was schwul ist und wie man sich da verhält und welche Vorstellung vom Leben nun die richtige ist.» (Süddeutsche)

 

«Ohne die Probleme zu verniedlichen, klopft der Regisseur die delikate Konstellation vor allem auf ihre heiteren Aspekte ab. Reichlich Stoff bieten die Mitglieder der bourgeoisen Sippschaft samt Dienstpersonal, denen der jahrzehntelange Zwang, die so genannte Familienehre mit Lügen und Selbstverleugnung zu stützen, skurrile Charakter-Macken eingebrockt hat.» (tagblatt.de)


«Ferzan Ozpetek trägt dick auf in seiner Farce, die aber dennoch nicht die Grenze zum Klamauk übersteigt. Italiens weiches Sommerlicht, top Schauspieler, Humor al dente – ein Kinovergnügen für heisse Tage.» (Der Tagesspiegel)

 

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