LA VÉNUS À LA FOURRURE
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LA VÉNUS À LA FOURRURE
LA VÉNUS À LA FOURRURE
LA VÉNUS À LA FOURRURE
Adaption des gleichnamigen Theaterstücks. Ein Theaterregisseur (Mathieu Amalric) plant, Leopold von Sacher-Masochs Novelle "Venus im Pelz" auf die Bühne zu bringen. Dafür sucht er langwierig nach einer passenden Hauptdarstellerin. Viele hoffnungsvolle Schauspielerinnen sprechen bei ihm vor, doch sie besitzen alle gewisse Charaktereigenschaften, die der Regisseur absolut nicht akzeptieren kann.
Als ganz zum Schluss eine neue Darstellerin (Emmanuelle Seigner) hereinplatzt, verkörpert sie jede einzelne dieser Eigenschaften: Sie ist bedürftig, plump, fügsam und verzweifelt. Nach und nach dreht sie jedoch den Spiess um und ehe er sich versieht, besitzt sie völlige Macht über ihn, ganz wie in der literarischen Vorlage....
«Ein angenehm doppelbödiges, niemals schmieriges Lust-Spiel über Sadismus, Masochismus und alle möglichen Verwirrnisse zwischen diesen sexuellen Spielarten hat Roman Polanski mit "Venus im Pelz" geschaffen.» (Spiegel Online)
«So ist denn auch «La Vénus à la fourrure» nicht nur eine virtuos die dunklen Untiefen gegenseitiger Attraktion auslotende Geschlechter(kampf)-Komödie, sondern auch eine packende und faszinierende Abhandlung über den dynamischen Prozess künstlerischen Schaffens.» (Der Landbote)
«'La Vénus à la fourrure' ist ein weiteres Glanzlicht in Roman Polanskis verführerischem Oeuvre.» (SRF)
«Inszenatorisch ist ihm wiederum ein grosses Kunststück ohne jeglichen Firlefanz gelungen. Wie er durch klug gesetzte Blickachsen das Szenenbild aufbricht, dabei Bühne, Zuschauerraum und Backstage-Bereich des Theaters, in welchem der ganze Film spielt, miteinander verschränkt, ist meisterhaft, ebenso die Lichtführung.» (NZZ)
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