ELSER - ER HÄTTE DIE WELT VERÄNDERT
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ELSER - ER HÄTTE DIE WELT VERÄNDERT
ELSER - ER HÄTTE DIE WELT VERÄNDERT
ELSER - ER HÄTTE DIE WELT VERÄNDERT
Der Film ELSER zeichnet ein packendes, emotionales Porträt eines Widerstandskämpfers. Er hätte die Weltgeschichte ändern und Millionen Menschenleben retten können. Die von ihm gebaute und für Adolf Hitler bestimmte Bombe explodierte 13 Minuten zu spät.
Wer war dieser Mann, der die Gefahr, die von Hitler ausging, früher erkannte als viele andere, der handelte, als alle anderen, einschliesslich der deutschen Generäle, mitliefen oder schwiegen? Was sah er, was sie nicht sahen oder sehen wollten? Der Mann der seinen Folterknechten ins Gesicht sagte, dass er das Blutvergiessen des absehbaren Weltkrieges verhindern wolle?
Der Film über Georg Elser (Christian Friedel) erzählt die Hintergründe des fehlgeschlagenen Anschlags im Münchner Bürgerbräukeller und zeichnet die Geschichte des Menschen Georg Elser, den sie in seiner Heimat den 'kleinen Schorsch' nannten. Eine Geschichte von seinen frühen Jahren auf der schwäbischen Alb – als auch in seinem Heimatort der Nationalsozialismus Einzug hielt – bis hin zu seinen letzten Tagen im KZ Dachau, wo er kurz vor Kriegsende auf Befehl desjenigen ermordet wird, den er selbst zur Strecke bringen wollte, Adolf Hitler.
«Ein sorgfältig recherchiertes und brillant geschriebenes Drehbuch von Fred und Léonie-Claire Breinersdorfer, ein in jeder Nuance überzeugender Hauptdarsteller Christian Friedel und eine meisterhafte Regie von Oliver Hirschbiegel machen Elser zu einem herausragenden Kinoereignis.» (Jury Bayerischer Filmpreis 2015)
«Das Grossartige an seinem Film ist, dass man am Ende tatsächlich begreift, warum sich der Schreiner Georg Elser aus Hermaringen bei Heidenheim 1939 auf den Weg machte, Adolf Hitler zu liquidieren. Fünf Jahre vor den Stauffenberg, Tresckow, Quirnheim oder von Haeften. Eben nicht, weil "man" nicht warten konnte, bis es zu spät war, wie Friebel/Elser gegen Ende etwas didaktisch monologisiert, sondern weil er sah, wie seine Heimat langsam aber sicher vor die Hunde ging.» (Die Welt)
«"Elser - Er hätte die Welt verändert" konstruiert weder das Bild einer verführten Nation, noch versucht der Film, einen guten Deutschen als exemplarische Figur hinzustellen. Unmissverständlich macht er klar, dass Elser die Ausnahme gewesen ist. Seine Folterer bekommen den Auftrag, aus ihm herauszupressen, wer die Hintermänner des Attentat gewesen sind. Ruhig versucht Elser ihnen zu erklären, dass einer wie er im Deutschland des Jahres 1939 mit seinem Plan allein bleiben musste: "Und Sie werden lachen. Es hätte auch niemand mitgemacht."» (Spiegel online)
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