DEAD FUCKING LAST
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Sie sind die allerbesten Freunde. Und die unbestrittenen Platzhirsche: Tom, Ritzel und Andi. Vor 20 Jahren haben sie das Zürcher Velokurier-Unternehmen «Die Genossenschaft» gegründet. Seither ist ihr Laden stets gelaufen wie geschmiert. Doch jetzt gibt es plötzlich Konkurrenz: die «Girls.Messengers». Sie sind jünger, schöner und haben die trendigeren Geschäftsideen. Tom, Ritzel und Andi verlieren einen Kunden nach dem anderen.
Schliesslich stehen sie vor dem Bankrott. Als sich Tom zudem in eine amouröse Liaison mit der «Girls.Messengers»-Chefin verstrickt, ist das Schlamassel perfekt. Was jetzt? Aufgeben? Niemals! Die drei beschliessen, um ihre Freundschaft und für ihre Ideale zu kämpfen. Mit geliehenem Geld gehen sie in die Offensive. Doch die abenteuerlichen Aktionen, die Tom, Ritzel und Andi starten, bergen einiges an Zündstoff…
«Dead Fucking Last» ist eine heitere, leichtfüssige Komödie, gewürzt mit einer guten Prise Sozialkritik. Erzählt wird die Story von drei Freunden, deren Insel der Glückseligkeit bedroht ist. Mitten in der urbanen Schweiz angesiedelt, geht es hier also um ein universelles Thema: den Umgang mit Veränderungen. In den Hauptrollen glänzen Michael Neuenschwander, Mike Müller und Markus Merz. Sie spielen das Freundes-Trio, das der Zeit mit Energie und Witz ein Schnippchen schlägt.
«Hervorragend sind die Hauptdarsteller. Michael Neuenschwander, Mike Müller und Markus Merz spielen die Chefs der Genossenschaft, die nicht erwachsen werden wollen und gegen die Widrigkeiten des Lebens ankämpfen, glaubhaft und mit sichtlichem Spass. Roeland Wiesnekker gibt mit ebenso viel Herzblut "s Arschloch".» (Tages-Anzeiger)
«"Dead Fucking Last", von Walter Feistle nach einem Drehbuch von Uwe Lützen gedreht, ist eine bodenständige Zürcher Komödie, in welcher der Generationenkonflikt ebenso tobt wie der Geschlechterkampf.» (Der Landbote)
«Trotz schwierigen Produktionsbedingungen und knappem Budget: "Dead Fucking Last" ist ein urchiger, unkonventioneller Mundartfilm geworden. Ein Spass für Bewegte, Ex-Bewegte, Angepasste, Unangepasste – und vor allem für Velofans.» (Velojournal)
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