IL NUOVO SUD DELL'ITALIA
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IL NUOVO SUD DELL'ITALIA
IL NUOVO SUD DELL'ITALIA
IL NUOVO SUD DELL'ITALIA
E` un film di riflessione sul Sud Italia che sta cambiando e sta diventando, da luogo di migrazione, luogo di immigrazione. Quel profondo Sud costretto ad accogliere tanti disperati che stanno scappando da fame e guerre, ma anche da un Nord Italia che rifiutandoli li costringe ad emigrare verso il Mezzogiorno. Un Sud dove mancano infrastrutture e risorse per accogliere queste masse di persone alla deriva… E ci si divide quel poco che c’è, in mezzo a violenza e sfruttamento. La solitudine è alla base del film, vissuta da tutti, non solo dall’immigrato. Il senso di inquietudine e di isolamento che si avverte è riferito all’insicurezza verso il futuro, che ci pare decadente come le barche che si vedono nel film, distrutte, accatastate l’una sull’altra.
Eine filmische Reflexion über ein sich veränderndes Süditalien, das von einem Ort der Emigration zu einem Ort der Immigration wird. Es geht um das neue Szenario von Migranten, die aus Afrika, Rumänien oder der Ukraine nach Italien kommen. Aufgrund von Ablehnung und xenophoben Gesetzen der Lega Nord ziehen im heutigen Italien zudem mehr und mehr Migranten in den Süden. In einen Süden, dem es selber an Infrastruktur und Ressourcen fehlt, um diese vielen suchenden Personen gut aufzunehmen. So teilt man das Wenige, das man hat, inmitten von viel Gewalt und Ausbeutung.
«Il film di Esposito è silenzioso e rumoroso, disperato e allegro, arrabbiato e conciliante. (...) Esposito ha girato un film intelligente. Non ha sostenuto una tesi con affermazioni. Il film rimane contradditorio: che ci si lamenti o no da straniero, non ha importanza. Non ci sono colpevoli.» (WOZ)
«Espositos Film ist still und laut, verzweifelt und fröhlich, wütend
und versöhnlich. (...) Esposito hat einen klugen Film gedreht. Er hat
nicht eine These mit Aussagen ausgestattet. Der Film bleibt
widersprüchlich: Ob man sich als Ausländer beklagt oder nicht, spielt
keine Rolle. Es gibt keine Schuldigen.» (WOZ)
«Epositos Film informiert und rüttelt auf. Er konfrontiert uns mit einer Wirklichkeit, bei dem einem der Appetit auf Südfrüchte genauso vergeht wie ein Urlaub im «Land der deutschen Sehnsucht». Migranten werden sehr gezielt auf die unterste soziale Stufe abgeschoben - sie sollen so arbeiten und sie sollen auch keine Rechte haben. An ihrer Arbeit verdienen andere.» (Vorwärts)
«Esposito hat die Gegenwart Süditaliens in seinem eindrücklichen, berührenden und bewusst nicht wertenden Film eingefangen.» (Tages-Anzeiger)
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