DER GEGENWART
Im kino qtopia
Dienstag, 15.04.2014
20:30 Uhr
DER GEGENWART
Der Film «der Gegenwart» ist mehr als ein Künstlerportrait. Unterwegs mit Nora und Dario, den Kindern des verstorbenen Malers, Bildhauers, Videoartisten, Aktionisten, Performers und Wortjongleurs Carlo E. Lischetti, entdeckt der Film eine Familiengeschichte, eine Zeitgeschichte, eine Kunstströmung und eine politische Aufbruchstimmung. Im Rückblick versuchen Freunde der Familie, die Härdlüttli, die GWÄ-Empfänger und Weggefährten wie Max Rüdlinger, Polo Hofer und Heinz Däpp den Witz, das Narren- und Schalkentum von Carlo, die Wirkung des Aufrührers, Verstörers und Bürgerschrecks aufleben zu lassen.
«Ein berührender Film, dem man einzig vorwerfen könnte, dass er mit 62 Minuten zu kurz ist. Lischettis Weisheiten könnte man seitenlang zitieren. Hier noch eine: "Strengen denkt an."» (SonntagsZeitung)
«Das im Film integrierte Archivmaterial dokumentiert Aktionen, die noch heute Sprengkraft haben. So lässt Lischetti einmal vor laufender Kamera ein Häufchen Kaviar explodieren oder ruft – den Kopf immer wieder in einen Blecheimer steckend – die Worte "Wie man in den Kessel reinruft, so schallt es hinaus". Ein für Lischetti typischer Unsinn, bei dem Weltschmerz mitschwingt.» (Tages-Anzeiger)
«Es ist das Fragmentarische, Suchende, das den eigentümlichen verspielten Charme von Nicks und Ribis kleiner stündiger Produktion ausmacht, wird doch durch das bedächtig Tappende die ganze Fragilität von Lischettis liebenswürdiger Persönlichkeit noch stärker spürbar.» (Der Bund)
«Ein berührender Film, dem man einzig vorwerfen könnte, dass er mit 62 Minuten zu kurz ist. Lischettis Weisheiten könnte man seitenlang zitieren. Hier noch eine: "Strengen denkt an."» (SonntagsZeitung)
«Das im Film integrierte Archivmaterial dokumentiert Aktionen, die noch heute Sprengkraft haben. So lässt Lischetti einmal vor laufender Kamera ein Häufchen Kaviar explodieren oder ruft – den Kopf immer wieder in einen Blecheimer steckend – die Worte "Wie man in den Kessel reinruft, so schallt es hinaus". Ein für Lischetti typischer Unsinn, bei dem Weltschmerz mitschwingt.» (Tages-Anzeiger)
«Es ist das Fragmentarische, Suchende, das den eigentümlichen verspielten Charme von Nicks und Ribis kleiner stündiger Produktion ausmacht, wird doch durch das bedächtig Tappende die ganze Fragilität von Lischettis liebenswürdiger Persönlichkeit noch stärker spürbar.» (Der Bund)