DEATH FOR SALE

Im kino qtopia

Sonntag, 09.06.2013
18:30 Uhr
DEATH FOR SALE

DEATH FOR SALE

von Faouzi Bensaidi
Belgien, Frankreich, Marokko, 2011, ohne Dialoge de/fr, 117'
21:00 Uhr
DEATH FOR SALE

DEATH FOR SALE

von Faouzi Bensaidi
Belgien, Frankreich, Marokko, 2011, ohne Dialoge de/fr, 117'
Montag, 10.06.2013
20:30 Uhr
DEATH FOR SALE

DEATH FOR SALE

von Faouzi Bensaidi
Belgien, Frankreich, Marokko, 2011, ohne Dialoge de/fr, 117'
DEATH FOR SALE
von Faouzi Bensaidi
Belgien, Frankreich, Marokko, 2011, ohne Dialoge de/fr, 117'

 

Jungsein im Maghreb. Viele Jugendliche haben hier nicht allzu viel zu verlieren, die Gesellschaft bietet ihnen wenig Perspektiven. Für den Marokkaner Faouzi Bensaïdi («Mille Mois») ist diese Beobachtung der Ausgangspunkt zu einem ebenso verspielten wie lebensnahen Porträt dreier Freunde aus Tétouan, einer mittelgrossen Stadt im Norden von Marokko.

 

Soufiane, der jüngste unter ihnen, füllt seine Tage mit kleinen Diebereien, Allal, der älteste, will sich im Drogenschmuggel behaupten, und Malik ist in Dounia verliebt, die als Prostituierte in einem Nachtclub arbeitet und Männern die Sinne verwirrt. Die drei Freunde aus «Death For Sale» sind unterschiedliche Typen und würden dennoch durch dick und dünn zusammenspannen. Mal trennen sich ihre Wege, mal finden sie wieder zusammen.

 

Und gemeinsam haben sei einen verrückten Plan. Sie wollen ein Juweliergeschäft ausrauben, um so auf einen grünen Zweig zu kommen und sich eine Zukunft zu sichern. Sie planen alles minutiös und wie im grossen Kino. Und mit Motiven des grossen Kinos liebt es Faouzi Besaïdi zu spielen, dass die Grenzen aufgehoben werden und die Fantasien fliegen.

 

«In einer souveränen Inszenierung greift Bensaïdi über die reine Erzählung hinaus, indem er lokale Realitäten mit archetypischen Figuren verbindet und den maghrebinischen Zeitgeist einfängt.» (Le temps)

«Die Nichtsnutze, hervorgebracht durch eine Gesellschaft im Umbruch, erinnern nicht von ungefähr an I vitelloni von Fellini.» (Critic)

«Packend und mit guten Darstellern inszeniertes Sozialdrama, das ein realistisches, eindringliches Bild über die Situation und Denkweisen einfacher Leute in einem muslimischen Land vermittelt.»
(Tip Berlin)

 

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